Montag, 31. August 2015

Washington D.C.

 Da bin ich wieder. Erholt nach einem wunderschönen Wochenende!

Mein absolutes Lieblingsbild dieses Wochenende! <3
Diese Woche beginnen meine regulären Arbeitstage, da die Kinder ab Morgen alle wieder in die Schule gehen. Heute haben die Kids vormittags ein sogenanntes Meet & Greet in der Schule gehabt. Da ist meine Gastmum mit ihnen hin gefahren, so dass ich heute ausschlafen und gemütlich frühstücken konnten. So sieht mein Frühstück hier meistens aus:
Cornflakes
Waffeln
Toast mit der typischen Erdnussbutter (ich liebe sie)

Letzte Woche habe ich mit den Kiddies draußen viel Fußball (mit deutschen Trikots) und American Football (natürlich mit Redskinstrikots) gespielt. Die Redskins sind hier in Washington D.C. DAS Footballteam und werden in meiner Familie vergöttert. Am Donnerstag darf ich mit zu einem Spiel kommen!
Außerdem haben wir noch Eis selber gemacht, uns mit Tatoos beklebt und viel im "Basement" (Keller) Playmobile und Lego gespielt.

Erdbeer- und Bananeneis
Ganz "schicke" Armtatoos
Jeden Tag mit meinem Van unterwegs

Am Freitag Abend habe ich mich dann mit ein paar anderen Mädels, die ich vorher noch nicht kannte aber die eben auch aus Potomac kommen, getroffen. Wir waren erst im Target (da gibts Schreibwaren, Kosmetik, Klamotten....) und sind dann am Ende wieder in der Mall gelandet, wo wir noch zwei andere AuPairs aus unserem Ort getroffen haben. Also sind wir dann zu sechst in die Cheescake Factory gegangen, weil diese das einzige Restaurant war, das noch offen hatte um etwas zu trinken. Wir haben uns alle natürlich ganz brav Cocktails ohne Alkohol bestellt.


Am Samstag ging es dann endlich nach Washington D.C!!!
Wir sind mit der Ubahn 30 Minuten direkt bis ins Zentrum reingefahren. Von dort waren es dann noch 5 Minuten zu laufen und wir standen vor dem Weißen Haus. Irgendwie war es ein komisches Gefühl zu realisieren, dass man nun mitten in Washington D.C. vor dem Weißen Haus steht. Manchmal fühlt es sich eigentlich gar nicht so weit weg von zu Hause an. Auf jeden Fall hatten wir Traumwetter! Es war sogar fast zu heiß, da wir 35°C und keine Wolken hatten. Für die Fotos war der blaue Himmel natürlich perfekt.


Das Weiße Haus



Die Mädels

Vom Weißen Haus wird man dann durch die riesengroße, wunderschöne und gepflegte "National Mall" (ein Park) weiter zum Washington Monument und schließlich bis zum Lincoln Memorial geleitet. Ich war wirklich erstaunt wie sauber und schön alles gestaltet war. Es gab noch nicht mal ein Kiosk oder ein Klo, welches wir irgendwann ziemlich nötig hatten und deshalb noch 30 Minuten bis zum nächsten Mc Donalds laufen mussten. Dort haben wir uns dann erstmal mit Trinken und Essen versorgt.

Washington Monument

Denkmal 2. Weltkrieg
Lincoln Memorial
mit Abraham Lincoln innen drin
Amerikanisches Taxi
Amerikansiche Polizei


Maryland Säule (jeder Bundesstatt hat seine eigene Säule)

Der Tag war durch das viele Laufen dann auch sehr schnell wieder rum und wir haben uns auf den Rückweg zur Ubahn Station gemacht.
Meine Gastmum hatte am Samstag außerden Geburtstag. Also haben wir am Abend dann noch zusammen mit den Nachbarn gefeiert und Pizza gegessen.

Schöne Partybeleuchtung
Der Sonntag war ein richtiger Tag zum faul sein. Den Vormittag habe ich mit meiner Freundin und meiner Mama in Deutschland geskypt und dann wusste ich erst gar nicht, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Schließlich habe ich mich dann mit einem anderen deutschen AuPair, welches eine Straße weiter wohnt, getroffen und dann bin ich noch alleine in die Mall gefahren um was zu essen, Sportsachen zu kaufen und ein Geburtstagsgeschenk für meine Kleine zu holen. Unterwegs habe ich noch bei Starbucks angehalten und mir meinen ersten amerikanischen Frappuccino geholt.

Ich hatte EIN Sandwich bestellt :D
Blackberry Frappuccino
 Am Abend bin ich mit unserem Hund Lincoln noch joggen gegangen. Er liebt es zu rennen und verbringt die Abende und Nächte auch immer bei mir unten im Keller, aber eben in dem Raum vor meinem Zimmer. Da bin ich nicht so alleine wenn ich mal Fernsehn schaue und habe praktisch immer meinen persönlichen Beschützer. :)
TV schauen mit Lincoln
Außerdem habe ich gestern Abend noch eine lange Einleitung in meine nächsten Arbeitswochen von den Eltern bekommen. Waren aber keine Überraschungen dabei.


Warm Wishes,
Sara

Mittwoch, 26. August 2015

Shoppingpost Nr.1

Wie versprochen kommt heute noch der Shoppingpost hinterher.
Das Wichtigste was man zum Shoppen braucht ist...... Geld. Richtig! Direkt einen Tag nachdem ich in  meiner Familie angekommen war, habe ich mit meinem Gastdad zusammen ein Konto eröffnet. Meine sogenannte Debitcard kam dann auch gestern mit der Post an. Vorher hatte ich eine normale Karte zur Überbrückung. Für meine persönliche Karte konnte ich mir wie in Deutschland ein Motiv aussuchen und habe natürlich die amerikanische Flagge genommen. Mein erstes Gehalt hatte ich letzten Freitag auch pünktlich auf mein neues Konto erhalten! :)


Im Beachurlaub in den Outlets gab es....

Nagellack & Haargummis von Claire´s (6$)
Shorts aus American Eagel (19,99$)
Weinrote Vans (45$)
Weiße Converse (54$)
Und gestern in der Montgomery Mall gab es...

Flipflops aus American Eagel (gesenkt auf 4$!)
Unterwäsche aus Victoria´s Secret (30$)



Insgesamt hätte ich natürlich auch noch mehr kaufen können, aber ich möchte ja auch einiges für meine Reisen sparen. Also habe ich mir jetzt einmal ein paar Dinge gegönnt. American Eagel ist definitiv einer meiner Lieblingsläden hier. Er ist nicht gerade günstig, aber wenn man den Sale abwartet, kann man echt tolle Schnäppchen machen.

Das war es auch schon an Shoppingnews!

Sara :)


Dienstag, 25. August 2015

"Urlaub" am Rehoboth Beach

Da bin ich wieder! Sonnengebräunt und entspannt um in meine nächsten Arbeitswochen zu starten.

Bevor wir Donnerstag an den Beach gefahren sind habe ich mit den Kiddies noch Monster Muffins gebacken. Ich war happy mal wieder zu backen, aber mir drei kleinen Kindern ist es auch nicht gerade einfach und vor allem bleibt NICHTS vor Mehl- und Zuckerkrümeln verschont.

Das Beachhaus der Eltern meiner Hostmum war wunderschön. Es lag in einem kleinen Ort und zum Strand waren es mit dem Auto gerade mal 15 Minuten. Wir hatten jeden Tag 30°C (86°F), Sonne und viel Wind. Der Beach liegt in Delaware in Rehoboth. Tagsüber sind wir mit den Kids immer an den Strand gefahren und haben Football gespielt, Füße eingebuddelt, Schildkröten aus Sand gebaut, gegessen, entspannt und waren natürlich schwimmen. Nachmittags ging es dann entweder "Cow Ice Cream" essen, in den nahgelegenen Outlets shoppen oder an die Strandpromenade.

Mein Zimmer im Beachhaus
Der Beach
Grüße an meine Melonencrew
Die Wohngegend

"Cow Ice Cream" gibt es dort auf einer Kuhfarm. Das Eis wird direkt aus der frischen Kuhmilch hergestellt und ist deshalb umso leckerer. Ich hatte einmal Strawberry Cheescake und das andere mal Cookie Dough. Beide hatten noch richtig große Kuchen- und Keksstücken drin. Das Eis ist da auch sehr bekannt und beliebt, weshalb man schon mal ein paar Minuten anstehen musste. Mit dem Eis in der Hand konnte man sich dann die Kühe und deren Kälber angucken gehen.

Soo viele Sorten
Die Outlets befinden sich direkt auf dem Weg zum Strand und es sind wirklich hunderte, weil es da so gut wie jede Marke und jeden bekannten Laden gab. Wir waren nur in einigen Läden und trotzdem habe ich da schon gut Geld gelassen. Was genau ich geshoppt habe erwähne ich noch in meinem nächsten Post, was wohl mein erster Shoppingpost wird. :D

Die Strandpromenade war auch wunderschön, aber eben auch sehr gut besucht. Es gab da ebenfalls verschiedene Läden zum Shoppen, aber auch zum Süßigkeiten kaufen und Snacks essen. Wir haben mit den Kids allerdings die meiste Zeit auf einer Art Rummel verbracht. Dort bin ich mit meinenm Gastdad und dem Großen so gut wie jede Attraktion die möglich war mitgefahren. Am Ende mussten wir die Kids praktisch vom Rummel ziehen, weil sie alles doppelt und dreifach fahren wollten.


Strandpromenade am Abend
Abends, wenn die Kids dann im Bett waren, hab ich mit meinem Gasteltern und den Großeltern meisten Karten gespielt. Sie lieben Kartenspiele! Zum einem spielen sie gerne Spit (ist unser Ligretto) und 22 (ein Spiel beim dem du nicht mehr als 22 Punkte erreichen darfst). Ich muss sagen, ich habe mich nicht schlecht geschlagen. :)

Hart arbeiten musste ich Freitag und Montag daher eher nicht. Mein Job war es einfach einzuspringen, wenn ich gesehen habe, dass die Eltern oder Kiddies Hilfe brauchen und ansonsten konnte ich den Strand genießen!

Heute (Dienstag) sind wir dann zurück gefahren und waren noch bei den Eltern meines Gastdads im Pool.
Danach hatte ich frei und habe mich mit Sandra, einem deutschen Au Pair aus dem gleichen Ort wie ich, in der Montgomery Mall (einem grooßen Shoppingcenter) getroffen. Ich war glücklich endlich mal meine freie Zeit außerhalb des Hauses zu verbringen und jemand zum Qutaschen zu haben. Wir haben zunächst Dinner (Pizza) gegessen, waren dann ein bisschen im Victoria´s Secret und American Eagel shoppen (dazu später im nächsten Post) und haben uns schließlich zum Abschluss des Tages eine fettes Stück Cheescake aus der hier sehr bekannten Cheescake Factory gegönnt. Es war ein absoluter Traum!

 

 


Nun habe ich gerade noch ein bisschen für meine amerikanische Führerscheinprüfung gelernt und liege glücklich und zufrieden im Bett. Am Wochenende geht es wahrscheinlich nach D.C.!!! :)

Gute nacht! ;*
Sara

Mittwoch, 19. August 2015

Familienwochenende & Erste Arbeitstage

Hallo ihr Lieben :)

Mein letztes Wochenende war sehr interessant und hat mir genug Möglichkeiten gegeben die Kinder zu beobachten und zu sehen wie die Eltern ihre Kinder erziehen. Eins kann ich sagen: Sie erziehen anders als wir es in Deutschkand tun, aber ich find es gut. Man braucht bloß viel Zeit und Geduld, aber dass hat man als Au Pair eigentlich meistens, weil man ja schließlich den Tag rumbekommen muss.

Am Samstag war ich das erste Mal in einem amerikanischen Supermarkt. Riiiiesig! Ich sollte mir was aussuchen. Das war bei der Menge an Produkten gar nicht so einfach. Ich hab mich dann erstmal für Käse, Joghurt, Cookies und Dr. Pepper (ich liebe es) entschieden. Es gibt sogar Dr. Pepper Cherry hier. :o
Danach sind wir zu den Großeltern gefahren (5min entfernt) und haben Lunch gegessen. Das war erstaunlich gesund: Brot, verschiedene Dips, viiiel gemüse, viiil Obst und als Dessert Eis (okaay das ist nicht so gesund :D). Außerdem waren wir im Pool der Großeltern und haben da entspannt. Die Kids sind jetzt schon richtig gute Schwimmer! Am Abend war ich zusammen mit meinem Gastdad und unserem Hund Lincoln noch Joggen. Hier ist es auch abends sehr heiß. Das heißt ich hab geschwitzt ohne Ende und war ziemlich schnell an meinem Limit, weil ich schon lange nicht mehr rennen war. Trotzdem fand ich es super entspannend und es hält mich hoffentlich fit. :)

Sonntag sind wir dann ganz früh nach Philadelphia gestartet. Eine Cousine meiner Gastmum hat im April ein Kind bekommen und wir sind zu der Taufe in eine ortodoxe Kirche gegangen. Vorher hab ich so einige Familienmitglieder kennengelernt. Danach waren wir noch mit der ganzen Familie und deren Freunden in einem großen Saal wo gefeiert wurde. Es gab viel Essen aber sonst war es ehrlich gesagt echt nicht so spannend. Wieder zu Hause angekommen habe ich noch lange mit meinen Gasteltern über meine erste Arbeitswoche und meine Aufgaben und Zeiten geredet.

Ich muss zugeben, ich hatte ganz schön Schiss vor meinem ersten Arbeitstag, aber meine Gasteltern haben sich echt Mühe gegeben, dass ich nicht zu viel auf einmal machen muss. Monatg hatte ich nur den Kleinen. Dienstag hatte ich den Kleinen und das Mädchen. Mittwoch (heute) hatte ich den Kleinen und den Großen. Morgen habe ich alle drei. Ich mach mir jetzt aber nicht mehr so viele Sorgen. Der Kleine ist 3h am Tag in einer Art Vorschule und die Zeit vergeht erstaunlich schnell. Ich muss sagen, in den drei Tagen haben wir auch schon erstaunlich viel gemacht. Wir haben: Finger-& Fußnägel lackiert, Armbänder gebastelt, waren auf dem Rummel, waren wieder im Pool der Großeltern, haben Fußball gespielt, waren im Park, haben Kristalle hergestellt, sind Fahrrad gefahren, haben mit Playmobil und Lego gespielt, gepuzzelt, verschieden Gesellschaftsspiele gespielt..... :) Morgen backen wir Monster Muffins für unsere Fahrt zum Strandhaus.
Denn morgen Abend gehts ab an den Beach! Dienstag sind wir wieder zurück. Bis dahin!
 
Unsere selbstgemachten Kristalle
Park zum Spielen und Fahrrad fahren
Kurze Sitzpause im Park - ich hoffe ich seh nicht zu fertig aus xD
Meine erste Shoppingeroberung - ich weiß nichts Besonderes :D

 Liebste amerikanische Grüße
Sara



Freitag, 14. August 2015

Mein erster Tag

Wow ich habe es geschafft! Mein erster Tag in meiner Familie ist schon rum. Ich könnte einen Roman über diesen Tag schreiben, aber ich will mich kurz fassen.

Nachdem mein Zug eine Stunde später kam, hat mich mein Gastpapa um 22:30 vom Bahnhof abgeholt. Ich habe ihn auch direkt erkannt. Zum Glück! Ich kann euch sagen ich war soooooo aufgeregt aber ich glaube ihm ging es nicht viel besser. (; "Zu Hause" angekommen habe ich noch meine Gastmum kennengelernt, ich habe was gegessen und wir haben noch etwas gequatscht.

Heute Morgen durfte ich so lange schlafen wie ich wollte. Natürlich wollte ich nicht total faul rüber kommen und bin um 8 Uhr aufgestanden. Die großen Kids waren schon in ihrem Feriencamp, sodass ich nur noch den Kleinen kennenlernen durfte. Er wollte mich allerdings nicht so richtig sehen. :D Nachdem ich gefrühstückt hatte (Toat mit Marmelade & Tee) ist mein Gastdad mit mir zum nächsten Einkaufscenter gefahren und hat mit mir zusammen das Konto eröffnet. Das war ziemlich lustig, weil der Bankmensch, der uns geholfen hat, anscheinend noch nie ein Au Pair gesehen hatte.

Danach sind wir weiter zum nahgelegenen College gefahren wo ich Victoria, meine Community Counslerin (sie betreut mich das ganze Jahr), getroffen habe um ein Einblick in alle Studienmöglichkeiten zu bekommen. Um es kurz zu fassen: Es gibt ALLES! Von Business Englisch über Biologie bishin zu Yoga oder einen Zoobesuch. Dort habe ich auch ein deutsches Au Pair aus den Orientation Days wiedergesehen.

Als das endlich geschafft war (Victoria redet noch mehr als alle anderen Amerikaner) sind wir nach Hause gefahren und es gab Lunch (Rindfleischsandwich mit Reis und Bohnen). Danach hatte ich schon meine erste Fahrstunde. Einmal um den Block. Das war eigentlich sehr einfach, weil es ein Automatikauto ist. Mann muss halt bloß darauf achten, dass sich der linke Fuß nicht mit einmischt...

Schließlich haben wir die Kids aus ihrem Camp abgeholt. Heute war ihr letzter Tag dort. Kaum waren wir zu Hause, haben sie mir drei Geschenke in die Hand gedrückt: Ein sehr schönes Kosmetikpaket, einen USA Magnet, einen Washington Anhänger und eine kleine Waschbärfigur. Das war der perfekte Moment meine Geschenke heraus zuholen und es hat die ganze Situation etwas aufgelockert. Sie waren alle begeistert von ihren Geschenken und haben sie direkt ausprobiert. :)

Überraschender Weise kannten sie sogar Grüffelo, als ich dem Kleinen das Buch dazu geschenkt habe. Um die Kinder ein bisschen runter zufahren (sie waren ganz schön aktiv, weil sie mir alles zeigen wollten), haben wir dann also sogar Grüffelo geschaut. Über Netflix natürlich, wo sonst. :D Der Kleine, der am Morgen noch so viel Angst vor mir hatte, kam dabei sogar zu mir auf den Schoß gekrabbelt und ist dort den ganzen Film lang sitzen geblieben! :)

Schließlich gab es für alle noch Dinner (Pommes, Hähnchen und Brokkoli), wir haben zusammen zu dem Lieblingslied des Mädchen getanzt und dann ging es für die Kids ins Bett und das hieß für mich endlich ausruhen! Ich habe also bis jetzt  mein wunderschönes Zimmer komplett eingerichtet und dekoriert. Meine Familie hat sich wirklich Mühe gegeben. Die Kinder haben mir Willkommensschilder gebastelt, überall im Zimmer hängen Bilder von meiner Familie und meinen Freunden und ich habe ein orangenes Kissen bekommen (sie hatten mich vorher gefragt was meine Lieblingsfarbe ist).



Also mir geht es super hier! Unser Wochenende ist auch schon ausgeplant. Darüber wird wohl mein nächster Post gehen.

Bis dahnin!
Sara